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<meta name="description" Content="Nur der Tabellenvorletzte FSV Frankfurt kassierte bislang noch mehr Gegentore (58) als das Team von Stefan Ruthenbeck. In der Offensive präsentierten sich die Kleeblätter bislang deutlich erfolgreicher. Der torgefährlichste Spieler der Mannschaft ist weiterhin der Angreifer Sebastian Freis, der bisher insgesamt elf Treffer auf dem Konto hat. , ">
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<pre>Nichtsdestotrotz müsste es der optimistischen Stimmung der Frankfurter unweigerlich einen herben Dämpfer verpassen, sollte nun ein ähnlich glückloser Auftritt auf der Alm den Fehlstart in die neue Saison vorläufig zementieren — immerhin ist anzunehmen, dass auch in den unmittelbar folgenden Prüfungen gegen den KSC und in fürth keine ganz so großen Punktesprünge zu erwarten sind.  <p> Im Hinspiel in Düsseldorf feierte Paderborn trotz eines frühen Rückstandes noch einen knappen 2:1-Erfolg.  <p>  Nur der Tabellenvorletzte FSV Frankfurt kassierte bislang noch mehr Gegentore (58) als das Team von Stefan Ruthenbeck. In der Offensive präsentierten sich die Kleeblätter bislang deutlich erfolgreicher. Der torgefährlichste Spieler der Mannschaft ist weiterhin der Angreifer Sebastian Freis, der bisher insgesamt elf Treffer auf dem Konto hat. <p> Samstag, 19. September 2015 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp <p>  Dabei dürfte es sich insbesondere lohnen, Nils Petersen im Auge zu behalten; mit seinen zehn Saisontreffern konnte der einstmals beim FC Bayern gescheiterte Goalgetter in dieser Saison statistisch bei jedem seiner Einsätze mit einem Torerfolg glänzen.  </pre>


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<pre>Sieg Nürnberg zu Quoten von ungefähr 2.25 stellt für mich somit ein gutes Angebot dar, gerade weil die Hauptstädter von Woche zu Woche auch mit immer mehr verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen haben.  <p> Mit dem jüngsten Sieg im Spitzenspiel ist der Club nämlich bis auf fünf Zähler an den Tabellenzweiten herangerückt. Schon allein dieses nach wie vor komfortable Punktepolster verrät jedoch, dass Panik in Freiburg momentan völlig fehl am Platz wäre.  <p>  Unterschiedlicher könnte die Gemütslage kaum sein, wenn sich am zehnten Spieltag der Bundesliga der Karlsruher SC und der SC Freiburg gegenüberstehen. Während die Karlsruher derzeit im unteren Drittel der Tabelle feststecken, grüßen die spielstarken Freiburger die Konkurrenz von der Tabellenspitze. <p> Aufgrund des bedenklichen Zustands der Pfälzer gehen die Wettanbieter davon aus, dass sich an dieser stabilen Serie nun auch am Montag nichts ändern wird: Dass derzeit nur der VfL Bochum zum Knipsen in der Lage scheint, sollte sich immerhin auch im Endergebnis widerspiegeln. <p>  Gegen Sandhausen blieben die Leipziger erstmals seit dem 1Februar (0:1 beim FC St. Pauli) ohne ein eigenes Tor.  </pre> 


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<pre> Mehr noch: Der FCM ließ sogar die mit Abstand ligaweit meisten gegnerischen Torschüsse zu (56). Das schreit förmlich nach einer Partie mit reichlich Torjubel, oder?  <p> Denn die SpVgg hat aktuell enorme Probleme, sich über Wasser zu halten. Die Form stimmt einfach nicht, um der Liga erhalten zu bleiben, was aber auch nicht verwunderlich ist. Das Mannschaftslazarett ist zum Bersten voll, und zu allem Überfluss ist jetzt auch noch Maximilian Dietz gesperrt.  <p>  Sonntag, 26. Juli 2015, 13:30 Uhr in Paderborn – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognosen, und Wett Tipps <p>  „Ich hoffe das ist ein Trend“, so der neue Sportdirektor Oliver Kreuzer, mit dessen langjähriger Erfahrung auch auf diesem Posten wieder Ruhe und Kontinuität einkehren sollen. Bestärkt sieht der einstige Bayern-Profi seine Hoffnung dadurch, dass sich in der Mannschaft „gerade ein gutes Gefühl entwickelt“. <p>  Die Wettfreunde gehen davon aus, dass die fürther zu Hause das Spiel machen und sich die Gäste aufs Kontern verlegen werden. Auch aufgrund der Heimstärke der Spielvereinigung, die die jüngsten drei Duelle im Stadion am Laubenweg mit einem Torverhältnis von 10:1 alle für sich entscheiden konnte, rechnen wir mit einem Heimsieg.  </pre>


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<pre> Vor allem die personelle Kontinuität sollte dafür sorgen, dass der VfL mit jeder Menge Schwung aus den Startlöchern kommt: Zwar hätten die Bochumer die abgewanderten Latza, Tasaka und Sestak sicherlich gern gehalten, mit erstligaerprobten Spielern wie Tim Hoogland und Nando Rafael wurden die entstandenen Lücken aber vermutlich mindestens gleichwertig wieder aufgefüllt.  <p> Drei Niederlagen ohne eigenen Treffer in den ersten vier Saisonspielen sprechen eine ganz deutliche Sprache: Paderborn hat nach dem Abstieg aus der Bundesliga noch immer große Schwierigkeiten, sich wieder in der Liga zurechtzufinden.   <p> Mit dem vierten Rückrunden-Erfolg haben die Baden-Württemberger auch rechnerisch vorzeitig den Klassenerhalt geschafft. <p>  Allerdings gegen die Bochumer nicht. Kurz: „Es ist für uns kein einfacher Moment, aber wir müssen den Kopf trotzdem oben lassen, weil wir über weite Strecken eine ordentliche Partie abgeliefert haben. Wir müssen das nun in der Kürze aufarbeiten, denn schon am Freitag gehtâ€™s wieder weiter.“  <p> Mit dem jüngsten 1:0-Sieg gegen den Tabellenvorletzten FSV Frankfurt haben die Düsseldorfer dank des achten Saisontores von Kerem Demirbay den Klassenerhalt fast sicher unter Dach und Fach gebracht.  </pre>


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<pre> Ansonsten gab es für die Mannschaft von Ilja Gruew in dieser Zeit einen Sieg und vier Unentschieden auf fremden Plätzen. Der erfolgreichste Angreifer der Duisburger ist nun Kingsley Onuegbu, der gegen Düsseldorf seinen vierten Saisontreffer erzielte.  <p> Aufgrund der katastrophalen Rückrundenbilanz des KSC sehen die Wettanbieter den FC Kaiserslautern in der Favoritenrolle. Im Gegensatz zu den Gastgebern haben die Pfälzer noch alle Chancen, den Klassenerhalt auf den letzten Saisonmetern aus eigener Kraft unter Dach und Fach zu bringen und dürften dementsprechend motiviert zu Werke gehen.  <p>  Dieser Heimsieg war zugleich das letzte Aufeinandertreffen der beiden in der Schauinsland-Reisen-Arena — vor etwa genau einem Jahr feierten die „Zebras“ einen 2:0-Erfolg gegen Dynamo Dresden. <p>  Wir Wettfreunde können jedoch keinen Favoriten erkennen, tendieren daher deutlich zu einer Punkteteilung.  <p> Insgesamt 29 Mal standen sich der FC St. Pauli und Eintracht Braunschweig bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 15 Mal konnten sich dabei die Hamburger durchsetzen, nur acht Mal waren die Braunschweiger siegreich. Sechs Aufeinandertreffen endeten unentschieden.  </pre>


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